Italienausfahrt 2004
Gruppenfoto
Wir, der 4x4 Traisental - Geländefahrzeugklub veranstalteten über das velängerte Wochenende eine Ausfahrt nach Italien. Mit dabei waren drei Fahrzeuge mit jeweils einem Fahrer und weiblicher Begleitung.

in der Gaal

der erste Paß
Von Wilhelmsburg fuhren wir fast quer durch Österreich, über Kötschach Mauthen, mit Nächtigung, weiter nach Italien.

Gute Nacht!

ist doch bequem so!
also hier gehts lang!
  Tourenplanänderung! So kanns gehen wenn im Juni noch soviel Schnee ist, das es uns nicht möglich war über die Alm weiter nach Italien zu fahren.
Kleiner Umweg übers Lesachtal nach Toblach, dann weiter nach Cortina.
Pause
zu kalt zum baden!
Hier machten wir eine kurze Pause an einem Bergsee, der mit Schmelzwasser gefüllt war.

 

Weiter gings dann über dem

passo Giau
bis nach Arsie.
Pannorama
Gruppenbild zweiter Tag  
noch viel Schnee
Angriff auf den Fotografen!
Achtung Schneeballalarm!!!  
zum Gipfel
     
Als wir am Campingplatz angelangt sind nahmen wir erst mal ein erfrischendes Bad im Stausee.
Camping am Stausee
Nachtleben Nach den Grillen am Abend, plauderten wir noch im Kerzenschein.
Prost!
enger Tunnel
In den nächsten beiden Tagen ging es auf engen und kurvenreichen Straßen durch manch schmalen Tunnel auf die verschiedensten Berggipfel und Festungen.
Eingang ins Untergeschss Die meisten Schäden entstanden als das Eisen aus den Festungen gesprengt wurde. Festungshof
Expedition in die Tunnels und Munitionsdepots.
 
Munitionslager
Die Rückseite einer Festung mit den schmalen Zugang direkt aus den Fels gemeißelt. (rechte Bildseite). Ein schmaler Weg ohne Sicherung und dann gehts ca. 1000m ins Tal. Ein etwas eigenarteiges Gefühl für nicht geübte Bergsteiger.
Rückseite der Festrung
Schweinische Aussicht
Belvedere, das einzige erhaltene Österreichisch Ungarisches Fort, in dem ein Museum untergebracht ist.
Forte Belvedere
über die Alm
Leider hielt das Schönwetter nicht bis zum Schluss und so konnten wir auf 2000 Meter Seehöhe leider nur 20 Meter nebelige Ausicht genießen.
leider im Nebel
Die Daltons
Der letzte Blick aus der Festung in den Schnee, eine kleine Pause auf der Alm neben Pferden und Kühen und dann war leider fast auch schon wieder unsere Tour vorbei. Meisterkoch?

Am Sonntag wurden zeitig in der Früh die Zelte abgebaut und dann die etwas längere Etappe heimwärts gestartet. Es war eine tolle Tour bei der wir rund 1600km gefahren sind. Der Großteil der Fahrt bestand nur aus Pässe und Bergstraßen. Diese hatten teilweise so enge Kehren, dass es nicht möglich war sie in einen Zug zu befahren.Unsere nächste 4x4 Traisental Tour ist Ende August nach Frankreich in die Gegend des Mt. Blance.

     

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